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lili v1.2 Bauanleitung

lili v1.2 Bauteile

Folgende Bauteile sind im Bausatz enthalten:

Spitze

Länge Spitze: 100mm
Länge Zapfen: 20mm
Länge Gesamt: ~120mm
Durchmesser Spitze aussen: ~35,2mm
Durchmesser Zapfen: ~34mm
Form: Ogiv
Abmasse siehe Skizze
Gewicht: ca 15g (ca. 200kg/m³), variabel - siehe Anmerkung
Material: Balsaholz hart
Farbe: Natur
Hersteller: Eigenproduktion (CNC gedrechselt aus 45mm x 45mm Balsakantholz, Auftragsarbeit)

Die Spitzen sind grundiert und werden vor der Montage mit 400er Schleifpapier geschliffen. Danach sind sie sehr glatt und können auch lackiert werden.




Das Gewicht der Spitzen schwankt natuergemäss zwischen 10g und 20g. Das ist bei Holzspitzen ganz normal und abhaengig von der Dichte des Holzes welche nie ganz gleich ist.
Die Spitzen sind einzeln verwogen und beschriftet. Vor dem Schleifen sollte das Gewicht notiert werden.
Im Bausatz sind ueblicherweise Spitzen mit einem Gewicht von ca 15g +-2g enthalten.
Als Referenz dient eine Spitze mit 15,0g Gewicht.
Für spätere eigene Berechnungen der Rakete müssen die Gewichte f.d. Spitzen in der Open-Rocket Datei angepasst werden.

Schrauböse

Länge ca. 3cm
Materialstärke ca. 1,5 mm
Gewicht: ca 2g
Material: Metall
Farbe: silber

Gummizugschnur

Länge ca. 1 Meter
Materialstärke ca. 1 mm
Gewicht ca 0.5g
Textilumsponnen
Material: Gummi / Textil
Farbe: rot

Schockband

Länge ca. 80cm
Materialstärke ca. 1 mm
Gewicht ca 0.5g
Material: Kevlar, Aramid Faser, 18-Fach geflochten

Wirbel & Karabiner

Karabiner mit Wirbel
Länge: 40mm
Gewicht: 1,0g
Tragkraft: ca 18kg
Material: Metall

Körperrohr

Länge: 460mm
Durchmesser: ca 34 / 35,2mm
Gewicht: ca 21,5 g
Material: Papier


4 gelaserte Schlitze zu 2,8mm x 50mm, Abstand 10mm vom unteren Ende. Die Schlitze dienen zur Montage der Finnen am Innenrohr, was der Konstruktion erheblich mehr Stabilitaet verleiht.

Leitröhrchen

Material: Papier (handelsübliche Papierstrohham, rot-weiss)
Laenge: ca 50mm
Gewicht: 0,1 g
Durchmesser: ca 4/5mm

Das Leitröhrchen wird aussen and der Rakete befestigt. Es dient der Führung der Rakete am Leitstab während des Starts.

Fallschirm

Durchmesser ca 35cm
Materialstärke ca. 0.3 mm
Gewicht: ca 10g
Material: 100% Seide, Ponge 05, 450x450mm, rolliert

Leinen: 8 Leinen aus Kevlar-Garn, Laenge ca. 50cm

Der Fallschirm wird mit 4 durchgehenden Nähten verstaerkt. Das ergibt einen schönen Taschenfallschirm. Als Stich f.d. Verstärkungsnähte wurde eine Wellenstich gewählt. Als Oberfaden wird Kevlargarn verwendet welcher am Ende mit einem Verstärkungstich mit einer zusätzlichen Länge von ca 60cm gleichzeitig als Aufhängung dient.

Flammschutztuch

Länge x Breite: ca. 100x100mm
Materialstärke: 0,55 mm
Gewicht: ca 3,7g (360g/m²)

mit Knopfloch

Material: 30% Kevlar/Aramid, 70% Panox, mit permanent flammfester, alupigmentierter Silicon-Beschichtung
Anwendungsbereich: 50-220 °C
Kurzzeitige Maximaltemperatur: 300 °C
Farbe: oliv

Gesäumt mit Kevlar Garn: Doppelwendlingsstich 2mm/2,5 ( Material: 100% Kevlar/Aramid, 3-fach gezwirnt aus stretchbroken gesponnenen Garnen, Maximaler Temperaturbereich: bis 300°C, Kurzzeitige Maximaltemperatur: bis 420°C )
Hersteller: Eigenproduktion (geschnitten aus Meterware vom Hersteller, Raender gesaeumt, Knopfloch eingenaeht)

Flossen / Finnen

Abmasse siehe Skizze
Materialstärke ca. 3 mm
Gewicht: je ca 2,5g (ca. 650-700 gr/m2)
Material: Balsa Sperrholz 3 mm, 3 Schichten
Hersteller: Eigenproduktion (gelastert aus 3mm Balsasperrholz)

Zentrierringe

Abmasse siehe Skizze
Materialstärke ca. 3 mm
Gewicht: je ca 0,3g (ca. 650-700 gr/m2)
Material: Balsa Sperrholz 3 mm, 3 Schichten
Hersteller: Eigenproduktion (gelastert aus 3mm Balsasperrholz)

Motorrohr

Länge: ca 70mm
Durchmesser: ca 18 / 19mm
Gewicht: ca 1,0 g
Material: Papier
Hersteller: Klima

Schubring

Länge: 6mm
Durchmesser: 18mm
Gewicht: ca 0.6 g
Material: Papier
Hersteller: Klima

Motorhaltebügel

Länge: 80 mm
Breite: 2 mm
Gewicht: ca 0,7 g
Material: Metall
Hersteller: Klima

noch benötigt

Folgendes wird noch zum Zusammenbau benoetigt:

  • Schere
  • Skalpell oder kleines scharfes Messer
  • Holzleim (wasserfest) (empfohlen: Ponal blau)
  • Lineal
  • Feuerzeug
2014/05/02 15:22 · 2014/05/31 13:01

Vorbereitungen

Bitte vor Beginnn die Anleitung und Bauteileliste etc einmal komplett durchlesen.

Anmerkungen

Die Bauzeit betraegt ca 45-60 Minuten. (inkl. Zeit zum antrocknen des Leims. Vollstaendig durchgetrocknet kann es je nach verwendetem Leim ca 1-24 Stunden dauern! (Die Trockenzeit hängt unter anderem auch stark vom Wetter/Temperatur und Luftfeuchte ab)

Die Spitzen, Flossen und Ringe sind mit Schnellschleifgrund vorbehandelt und sind ungeschliffen. Diese werden vor der Montage geschliffen um die Oberfläche zu glätten.

Ein Streifen Schleifpapier (400er Koernung / Leinen) zum Nachbearbeiten der Spitze, Flossen und ggf. Ringe ist im Bausatz enthalten.

Ein 3mm und ca 15cm langer Buchenholzrundstab zum Auftragen des Leims ins innere des Koerperrohres wird ebenfalls mitgeliefert.

Zudem ein ca 15-20mm langes Stück Schrumpfschlauch zum Befestigen des Karabiners.

Zusammenbau

Motorhalterung

benötigte Bauteile:

  • 2 Zentrierringe
  • Motorhaltebügel
  • Schockschnur (Kevlar-Schnur)
  • Schubring

ausserdem:

  • wasserfester Leim
  • ggf. Klebefilm

Motorhaltebügel montieren

Die Position für den Schlitz zur Fixierung des Motorhaltebügels anzeichnen und Haltebügel montieren:

Dazu eine Markierung im Abstand der Breite des Schubrings an einem Ende des Motorrohres anzeichnen.
Einen Schlitz von ca 3mm breite mit einem Spitzen Messer oder Skalpell an der Markierten Stelle schneiden.
Den Motorhaltebügel montieren und ggf. mit Klebefilm fixieren.

Zentrierring

Position des unteren Zentrierrings anzeichnen:

Die Zentrierring über das Motorrohr stecken und an das Körperrohr anlegen. Der obere Zentrierring sollte bündig mit dem Motorrohr abschliessen. Das Motorrohr so am Körperrohr platzieren das die untere Kante des oberen Zentrierrings mit den Schlitzen abschliesst. Den unteren Zentrierring soweit verschieben bis dieser fast bündig mit dem Körperrohr abschliesst (Er sollte ca 0,5-1mm herausstehen). Die Position des unteren Zentrierrings nun am Motorrohr anzeichnen.

Schubring

Schubring einkleben:

Das Motorrohr am oberen Ende innen dünn mit Leim bestriechen. Den Schubring aussen mit Leim bestreichen und in das obere Ende des Motorrohres einkleben. Der Schubring sollte bündig mit dem oberen Ende des Motorrohres abschliessen.

Gut trocknen lassen.

Schockband

Schockband befestigen:

Das Schockband (feuer- und reissfeste Kevlar-Schnur) um das obere Ende des Motorrohres wickeln und mit einem dopelten Knoten sichern. Dabei sollte nicht zuviel der Schnur überstehen. Den Knoten so positionieren das er gegenüber dem Motorhaltebügel liegt.




Montieren und verleimen

Zentrierringe montieren und verleimen:

Das Schockband durch den oberen Zentrierring fädeln und beide Zentrierringe auf das Motorrohr stecken. Der obere Ring schliesst bündig mit oberen Ende des Motorrohres ab. Der untere Ring wird bis zur angezeichneten Markierung aufgeschoben. den Knoten des Schockbandes so positionieren das dierser gegenüber dem Motorhaltebügel liegt. Beide Ringe gut festleimen und gut trocknen lassen.





Körperrohr und Motorhalter

benötigte Bauteile:

  • Körperrohr
  • fertige Motorhalterung

ausserdem:

  • wasserfester Leim
  • Schleifpapier (liegt dem Bausatz bei)
  • langes Holzstäbchen (liegt dem Bausatz bei)

Motorhalterung im Körperrohr montieren

Der fertige Motorhalter wird in das Körperrohr eingeklebt
Dazu wird das Körperrohr am Ende der Schlitze von innen mit Leim bestrichen. Hierzu etwas Leim auf den ca 15cm langen Buchenholzstab tropfen und das Rohr von innen mit Leim bestreichen.









Das Schockband durch das Körperrohr stecken (Aufpassen des es nicht an den mit Leim bestrichenen Stellen hängenbleibt.) und den Motorhalter bis kurz vor den unteren Zentrierring einschieben.
Den Motorhalter so drehen das der Motorhaltebügel zwischen zwei Schlitzen sitzt.







Den unteren Zentrierring aussen mit Leim bestreichen.
Den Motorhalter soweit einschieben das der obere Ring mit den Schlitzen bündig abschliesst.
Den überschüssigen Leim abstreifen.

Gut trocknen lassen!




Flossen

benötigte Bauteile:

  • fertiges Körperrohr mit eingeklebter Motorhalterung
  • 4 Flossen

ausserdem:

  • wasserfester Leim
  • Schleifpapier (liegt dem Bausatz bei)

Flossen schleifen

Die Flossen mit dem 400er Schleifpapier glatt schleifen



Die äusseren Kanten der Flossen abrunden und unten Spitz zuschleifen








Flossen anpassen und montieren

Die Flossen am Schaft auf Passung schleifen, montieren und festkleben:

Die Flossen einzeln in einen der Schlitze stecken. Der Schaft der Flossen ist absichtlich etwas länger, so das noch ein Spalt zwischen Körperrohr und Flossen entsteht.

Den Schaft jeder einzelnen Flosse soweit abschleifen das der Spalt verschwindet nud der Zapfen an das innere Motorrohr stösst.













Wenn alle 4 Flossen angepasst sind und kein Spalt mehr zwischen Flossen und Körperrohr besteht können die Flossen an/in das Körperrohr geleimt werden










Die Flossen an den inneren Kanten mit Leim bestreichen und in das Körperrohr einkleben. Jede Flossen kurz antrocknen lassen.




Körperrohr zum trocknen am Besten verkehrtherum auf den Leitstab der Startrampe stecken.
Gut trocknen lassen!




Spitze

benötigte Bauteile:

  • Spitze
  • Schrauböse

ausserdem:

  • evtl. Klebefilm
  • evtl. Schleifpapier

Spitze anpassen

Spitze anpassen:

Spitze mit dem 400er Schleifpapier glätten.

Den Zapfen glatt schleifen und in das Motorrohr einpassen. Die Spitze sollte nicht zu fest im Körperrohr sitzen und sich leicht aus dem Körperrohr herausnehmen lassen aber auch nicht hin und her wackeln.

Sitzt die Spitze zu eng im Körperrohr muss man den Zapfen etwas abschleifen, sitzt sie zu locker kann man sich mit etwas Klebefilm behelfen der um den Zapfen geklebt wird.

'Lieber zu locker als zu fest!'

Schrauböse montieren

Etwas Leim auf das Gewinde der Schrauböse geben und die Schrauböse bis zum Anschlag mittig in den Zapfen Schrauben.








Fallschirm / Bergungssystem, Flammschutztuch

benötigte Bauteile:

  • Fallschirm
  • Flammschutztuch
  • Gummiband
  • Wirbel mit Karabiner
  • Schrumpfschlauch

ausserdem:

  • Feuerzeug
  • ggf. Schere

Wirbel-/Karabiner befestigen

Den Fallschirm ausbreiten und die Leinen entwirren















Die Leinen durch den Schrumpfschlauf stecken und am Wirbel mit einem doppelten Knoten sichern









Das überstehende Ende durch den Schrumpfschlauf stecken, den Schlauch über die Öse ziehen und mit einem Feuerzeug einschrumpfen










Flammschutztuch befestigen

Das Schockband (Kevlar-Schnur die am montierten Motorhalter befestigt ist und jetzt aus dem oberen Ende des Körperrohres ragt) durch das Knopfloch am Flammschutztuch wickeln








Schockband / Gummiseil befestigen

Ein ca 50cm langes Stück Gummiseil abschneiden und an das Schockband knoten.
Das andere Ende des Gummiseils mit einem doppelten Knoten an der Öse in der Spitze befestigen.








Leitröhrchen

Leitröhrchen zuschneiden:

Zwei ca 5cm lange Stücke vom Leitrörchen abschneiden und abschrägen.

Mit einem Lineal eine Linie zwischen 2 Flossen anzeichnen. Die Leitröhrchen in einer Linie jeweils im Abstand von 10cm vom unteren bzw oberen Ende des Körperrohres auf das Körperrohr kleben. Die Röhrchen vor dem Leimen etwas flachdrücken.

Gut trocknen lassen!

Fertig

Den Karabiner des Fallschirms an der Öse an der Spitze befestigen














Endkontrolle

Ist alles fertig, folgt die Endkontrolle….

Passt die Spitze un dist sie leichtgängig oder ist sie zu locker? zu fest?
Sitzen die Flossen fest und sind gut verleimt? Nahtstellen ggf. nachträglich nochmals mit Leim bestreichen. Sind die Leitröhrchen fest und gut verleimt?

Nacharbeiten

Spitze lackieren.
Körperrohr und Flossen bemalen/lackieren.
Nähte an den Flossen nachleimen.
Namenstaufe (Jede Rakete braucht einen guten Namen)

Viel Spass

Der erste Start

Auf dem Startplatz angekommen, wird die Rampe aufgebaut und die Rakete und der Motor vorbereitet. Die zwei wichtigsten Komponenten hierbei sind das Bergungssystem (der Fallschirm) und der Motor.

Startgebiet auswählen

Für den ersten Start sucht man sich am Besten eine sehr grosse Wiese in der Umgebung.
Ein nicht zu unterschätzender Punkt ist die Erlaubnis des Grundstückseigentümers…. deshalb eignen sich städtische Wiesen am besten, denn diese sind öffentlich und somit jederzeit nutzbar.
Die Auswahl möglicher Startplätze trifft man am Besten mittels einer Luftbildansicht. (Google-Maps oder Bing-Maps)
Unbedingt sollte man auch die interaktiven Karten des Bundes für Naturschutz zu Rate ziehen und Schutzgebiete meiden.
Geodienst des BFN - Schutzgebiete

Hier ein Beispiel für einen guten Startplatz in Hanau: Eine städtische Überschwemmungswiese mit reichlich Platz in allen Richtungen.

Google Maps Karte mit ueberlagerter Karte der Schutzgebiete

Fallschirm zusammenlegen

Damit der Fallschirm sicher aufgeht, ist die richtige Technik beim zusammenlegen des Schirms ausschlaggebend.
Auf keinen Fall sollte der Seidenfallschirm gebügelt werden! Das kann dazu führen das der Schirm sich nicht öffnet, da die einzelnen Stofflagen zu dicht aneinander liegen und keine Luft dazwischen dringen kann um ihn zu öffnen.

Zuerst werden die Leinen entwirrt - dazu hält man den Schirm mit einer Hand am Karabiner und mit der anderen Hand entwirrt man die Leinen von unten nach oben.
Der Schirm wird an den Schnüren gehalten und dann mit der oberen Seite auf einem ebenen Untergrund flach ausgebreitet.
Die Leinen werden nun in den Schirm eingelegt so das nur ein ca 10cm langes Ende über den unteren Rand ragt.


Nun wird der Schirm zu einem Rechteck gefaltet und das obere Ende auf das untere gelegt.


Die Ecken des Fallschirms werden von oben nach unten zur Mitte hin gefaltet.


Die äusseren Spitzen werden ebenfalls zur Mitte hin zweimal zusammengelegt.


Das obere Ende wird nun nach unten gefaltet.


Den Schirm eng zusammenrollen und leicht durchwalken.


Schockband und Gummiseil samt Schirm in das Körperrohr einführen - so das die Leinen mit Karabiner aus dem oberen Ende des Körperrohres ragen.
Der Karabiner wird nun an der Öse in der Spitze befestigt.

Motor vorbereiten

Bei der Vorbereitung des Motor beziehe ich mir hier nur auf die Verwendung der mitgelieferten Zündschnüre.
Ich gehe davon aus das die Meissten am Anfang kein elektrisches Startsystem nutzen werden.
Die Zündschnur wird bis zum Anschlag in die Düse des Motors eingeführt.
Um die Zündschnur zu fixieren schiebt man zusammen mit der Zündschnur einen kleinen Fetzen Papiertaschentuch oder einen Grashalm mit hinein.

Der Motor wird in die Motorhalterung auf der Unterseite der Rakete geschoben bis die Motorhalterung (Federstahl) einrastet und der Motor beim Zünden der Ausstossladung im Modell bleibt!

Jetzt kann die Rakete auf der Rampe befestigt werden.

Der Korken mit der Windfahne wird vom Leitstab entfernt und die Rakete mit beiden Leitröhrchen auf den Leitstab gesteckt.

Nun ist die Rakete startklar.

10… …3-2-1 Start ….

(Bitte daran denken den Korken vor dem Start unbedingt vom Leitstab zu entfernen!!! Kein Scherz, ich hab das schon mal vergessen…. )

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